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Wir holen Ihren Christbaum ab

Weihnachten ist vorbei und Sie wissen nicht wohin mit Ihrem Christbaum? Wir holen ihn ab! Melden Sie sich an unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! unter Angabe von Name, Adresse und Telefonnummer. Legen Sie einfach am Samstag ihren Christbaum an den Straßenrand, unser Einsammeltrupp holt ihn dann im Laufe des Tages ab.

 

JU zieht in den Gemeinderat ein

Wow. Die Paintner JU stellt in der nächsten Legislaturperiode gleich zwei Gemeinderäte. Für uns sind Andreas Weinhut und Daniel Häckl bis 2020 im Paintner Martkgemeinderat. Beide sind vom Wahlergebnis total begeistert. Ein Interview.

Andreas, was war dein erster Gedanke, als du vom Wahlergebnis gehört hast?

Andreas: Stark. Endlich haben wir es nach Jahrzehnten geschafft, als CSU den Bürgermeister und mit ihm eine Gemeinderatsmehrheit in Painten zu stellen. Als ich dann noch erfahren habe, dass ich als jüngster Kandidat für die CSU im Gemeinderat sitzen darf, war ich überglücklich.

Und bei dir Daniel?

Daniel: Erstmal hat mich das gute Ergebnis der CSU gefreut. Als mir dann gesagt wurde, auch ich sei im Gemeinderat, war ich total überrascht und konnte es gar nicht glauben. Aber mich freut es, dass mir so viele Leute das Vertrauen für das Amt gegeben haben.

Was sagt ihr zum Wahlausgang insgesamt?

Andreas: Es war knapp - sowohl bei der Bürgermeisterwahl als auch bei der Wahl der Gemeinderäte. Und doch ist der Stimmenanteil der CSU über die letzten Wahlen stetig gewachsen, das zeigt, dass uns die Paintner mehr zutrauen. Jetzt müssen wir in den kommenden sechs Jahren jede Stimme rechtfertigen, um dann diesen Erfolg auch stabilisieren zu können.

Daniel: Das sehe ich auch so. Ich freue mich dass die Paintner unsere Ideen gut finden und uns jetzt die Möglichkeit geben, diese auch umzusetzen.

Ihr seid zwei JUler im Gemeinderat, aber auch Bürgermeister Michael Raßhofer sowie die Gemeinderäte Andreas Halbritter, Ludwig Schweiker und Ludwig Geß waren einmal in der Paintner JU aktiv. Wieso ist es wichtig, dass die JU im Gemeinderat vertreten ist?

Daniel: Ich finde wichtig, dass grundsätzlich alle Altersgruppen vertreten sind. Dadurch werden die Interessen aller berücksichtigt. Die "Jungen" bringen neue Ideen und Sichtweisen mit, von denen alle profitieren.

Andreas: Genau. Um generationengerecht und nachhaltig entscheiden zu können, müssen alle Altersschichten im Gemeinderat vertreten sein. Und wir als JUler setzen uns natürlich besonders für die Belange der Paintner Jugend ein.

Was möchtest du als Gemeinderat bewegen?

Daniel: Ganz oben steht für uns aber auch für die ganze CSU-Fraktion die gute Zusammenarbeit mit allen Gemeinderäten. So wollen wir gemeinsam die besten Möglichkeiten für die Gemeinde zu finden. Besonders am Herzen liegt mir das Thema, für Maierhofen wieder einen Stellplatz für ein Bushäuschen zu finden und einen Buswendehammer anzubringen.

Andreas: Wir haben im Wahlkampf versprochen, uns für die Umsetzung des Painten-Plans der CSU einzusetzen. Wir müssen jeden Programmpunkt motiviert angehen, damit wir die gesteckten Ziele erreichen können. Vor allem möchte ich als jüngster Marktrat dabei immer ein Auge auf die Finanzen der Gemeinde haben, schließlich bekommt meine Generation den Schuldenberg einmal überreicht.

Der Michi macht's

Am Freitag wurde Michael Raßhofer von der Paintner CSU offiziell als Bürgermeisterkandidat 2014 nominiert. Er erhielt 100 Prozent der Stimmen. "So kann ich gestärkt in den Wahlkampf starten", sagte er nach seiner Wahl. Für seine Nominierungsveranstaltung hat sich der Michi was ganz besonderes einfallen lassen: Er organisierte einen griabig bayerischen Abend im Gasthof "Zum Prock" in Maierhofen. Es gab Freibier vom Fass und Livemusik. Die beiden JU-Mitglieder Wolfgang Gabler und Andreas Halbritter spendierten jeweils ein Fassl. Zünftige Musik war dank "Lise und Wolfe" garantiert. Die CSU und JU Painten feierte gemeinsam mit vielen Freunden und regionalen Politikgrößen wie Martin Neumeyer oder Newcomer Florian Oßner den Bürgermeisterkanditaten. Wir als Junge Union haben in folgendem Video unsere Unterstützung für Michael Raßhofer ausgedrückt. Wir sind überzeugt: DER MICH MACHT'S!

Was wollen Eltern in Painten? Eure Meinung zählt!

Seit erstem August ist es fix. Kinder zwischen einem und drei haben einen Rechtsanspruch auf einen KiTa-Platz. Konkret bedeutet das, dass die Betreuung von Kleinkindern in der Nähe des Wohnorts gewährleistet ist. Painten bietet bis heute keine KiTa-Plätze an. Möchten Eltern trotzdem einen KiTa-Platz in Anspruch nehmen, so können sie diesen einklagen.

Und es gibt noch weitere Lücken in der Kinderbetreuung: Ferienbetreuung und Mittagsbetreuung können noch weiter ausgebaut werden.

Doch dazu würden wir gerne die Meinung von Ihnen, den Bürgern vor Ort wissen. Welche Betreuungsarten brauchen Paintner Eltern wirklich? Oder auf welche könnten Sie verzichten. Nehmen Sie teil an unserer Umfrage! Füllen Sie den Fragebogen aus und helfen Sie uns bei der Verbesserung des Betreuungsangebots.

 

Quelle: Albrecht E. Arnold  / pixelio.de